Es ist sehr interessant, in einem anderen Land zu Leben, weil es einem einen neuen Blickwinkel für das eigene Land gibt, und vorallem auch darüber, was andere über Deutschland denken, und was es überhaupt heißt, ein Ausländer zu sein.
Ich konnte sehr viel über die Geschichte, die Politik und vorallem die Menschen Irlands lernen.
Auch die Zeit als Aupair, war wirklich etwas, das mich weiter gebracht hat aber auch etwas das einen durchaus án seine eigenen Grenzen bringen kann!
Ich hoffe, ihr habt einen kleine Einblick in das Land bekommen und ich freue mich, wenn euch die Bilder gefallen haben.
Vielen Dank für euer Interesse und die vielen Email- Berichte während meiner Zeit in Irland!
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Wir haben die Nacht dann in Galway verbracht, und natürlich auch gefeiert. Am nächsten morgen wurden wir dann von unserem Fahrer überrascht, als r uns mitteilte wir wären die einzigen sechs Personen auf der Tout, was für uns natürlich genial war, da wir die Route dann mehr nach unseren Vorstellungen fahren konnten, und er uns auch sehr viel mehr über Irland erzählt hat.
Das witzige war dann, als er meinte er spreche deutsch....mit einem kleinen bayrischen Akzent.
Ein Ire der tiefstes bayrisch spricht. ( Er hat 5 Jahre in München gearbeitet)


Wir fuhren dann über Doolin zu den Kliffs of Moher, was eins der besten Ziele war an diesem Tag. Jedoch muss ich sagen, dass sie leider den Reiz etwas verlieren, da das Gelände immer mehr bebaut und umzäunt wird, da sehr viele Touristen schon in den Tod gestürzt sind.

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Leider hatte ich in letzter Zeit nicht die Gelegenheit meinen Blogg auf dem neusten Stand zu bringen, werde das jetzt aber schleunigst nacholen.
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Auch in Irland ist der Schnee eingetroffen. Was das bedeutet? Totales Chaos. Es gibt keinen Schneepflug, wenig Salz, und keine Winterreifen.


Die Sache war leider nicht ganz so witzig, da wir doch längere Zeit warten mussten bis dieses Problem behoben wurde, da man mit Sommerreifen ja nicht einfach mal rückwärts fahren kann...
Aber das ist kein Problem, denn die Schule wird einfach geschlossen, und somit muss dann keiner mehr auf die Straßen, oder!? ;-)

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Es war herrliches Wetter,

und nach dem Sturm letzte Woche eine richtige Erholung.



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Wenn man den Raum betritt, kommt einem sofort der Geruch der Bücher entgegen. Natürlich haben wir auch das berühmte "Book of Cell´s " angeschaut.


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Die Leute hier sind arm, und der Markt überfüllt. Man muss dazu sagen, dass es eine absolute Seltenheit ist, und nur die unterste Schickt hier

die Pferde verkauft.

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Wir sind mit einer Fähre von Galway zu den Inseln gefahren. Wer schon mal mit einer Fähre bei starken Wellengang gefahren ist, der kann sich vielleicht vorstellen, wie ich mich 40 Minuten lang gefühlt habe, vor allem da der Abend zuvor etwas länger ging...
Das Landschaftbild ist genau so, wie es früher überall in Irland war, Steinmauern, keine Bäume..
Es gibt sogar eine MINI- Bank und einen Spar, und ein Dorf. Die Bewohner sprechen noch Gälisch.



Wir sind bis hoch zu den Klippen gelaufen, und man hatte von dort eine unglaubliche Aussicht über die Insel. Man kann sich direkt an den Rand der Klippen legen und nach unten schauen...






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Man kommt schnell ins Gespräch, da die Iren sehr offen sind und immer VIELE Fragen stellen:-) Egal ob im Pub, im Bus, oder auf der Bank.
Aber dadurch erfährt amn natürlich auch sehr viel.
Unser Hostel...ich habe sowas noch nie gesehen...
Als wir ankamen, waren wir auf der Suche nach der Rezeption, haben dann einen alten Mann in der Küche gefunden, der, wie wir später bemerkt haben der Besitzer ist. Er hat uns dann zur Rezeption geführt, es war ein Brett, zwischen Treppe und Wand:-) Es war ein Erlebnis.
Aber es ist unmöglich, in Irland zu reisen, ohne irgendwo auf Deutsche zu treffen.




Eire Square

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eine sehr schöne Stadt, mit vielen Shoppingmöglichkeiten:-) Man findet auch an jeder Ecke rote Telefonzellen, und der Alkohol ist billiger als in Irland...


Am Sonntag sind wir an der Küste entlang in den Norden gefahren, was meiner Meinung nach jeder Besucher Irlands machen sollte.
Man kann von der Küste aus sogar das Ufer von Schottland sehen.
Nur die Verständigung ist etwas schwieriger, da der Dialekt schon sehr ausgeprägt ist. Wir haben in einem Pub mit einem alten Iren gesprochen, und wir haben ungefähr jedes 5. Wort verstanden.


Wer sich für die Natur Irlands begeistern kann, ist in Nordirland genau richtig.




Wir sind bis an die Nordspitze gefahren, und haben die Giant´s Causeway, die berühmten Steine,


und eine alte Wiskey Distillerie besucht, eine der ältesten auf der Insel. Natürlich waren wir auch bei der Robe- Bridge,
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dort bin ich allerdings an meine Grenzen gekommen, da es 60m über dem Wasser ist, und es die einzige Möglichkeit ist, auf die Insel, und vorallem ZURÜCK zukommen...
Mein Problem war eher das zurück..
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In den Cafés findet man überall "Hot Choclate with marshmallows.."

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